Situation Schweiz

Escort Hamburg berichtet über die Situation in der Schweiz. Nicht nur die aktuelle Situation betreffs der Zuwanderung erhält negative Resonanzen. Sondern auch das innerstaatliche Vorgehen der Schweiz, hier im speziellen in Zürich, gegen die Prostitution. In Zürich gibt es noch rund 160 von ehemals 220 Etablissements und Bordelle, diese haben von der Stadtpolizei 2013 die Aufforderung erhalten, innerhalb von 30 Tagen eine Bewilligung für ihr Gewerbe einzuholen, ansonsten droht die Zwangsschließung. Bis Ende des Jahres hatten die Betreiber Zeit dieser Pflicht nachzukommen, was jedoch die meisten versäumten. Bis Ende des Jahres waren zweiundfünfzig Gesuche eingegangen, davon wurden lediglich sechs bewilligt. Für die restlichen einhundert Betriebe wird es eng.

Die zu erfüllenden Voraussetzungen setzen nämlich zum Teil unüberwindbare Hürden. Denn neben einer Betriebsbewilligung der Sittenpolizei, wird auch eine baurechtliche Nutzungsbewilligung gefordert, dass gilt auch für Kleinstbetriebe. Liegt der Wohnanteil im jeweiligen Quartier über 50%, erhält der Betreiber nur im Ausnahmefall eine Bewilligung. Diese Bestimmung existiert zwar schon seit Ende 2006, nur wurde sie bis dato nicht konsequent angewendet. Es muss zum Beispiel nachgewiesen werden, dass in der entsprechenden Liegenschaft schon sehr lange sexuelle Dienstleistungen angeboten werden.

Der Rückgang lässt sich daher zum Großteil damit begründen, dass die Betriebe die baurechtlichen Vorgaben nicht erfüllen. Andere gaben schon vorher ihr Geschäft auf, sicherlich mit dem Hintergrundwissen die Vorgaben nicht erfüllen zu können. Zukünftig dürfte die Zahl noch weiter sinken, da die gesetzte Übergangsfrist ausläuft. Für Kleinstbetriebe ist die Orientierung im Behörden Wirrwarr, ein fast unmögliches Unterfangen. Ihnen bleibt nichts anderes übrig als sich Hilfe bei Fachanwälten einzuholen, aber auch diese sagen aufgrund der strengen behördlichen Auflagen, das ein weiterer nicht unerheblicher Teil dieser Betriebe in naher Zukunft verschwinden wird.

Im Gegenzug ist jedoch die Zahl der Neueinsteigerinnen auf dem Straßenstrich im Verhältnis zum Vorjahr gestiegen. Das Amt für Wirtschaft bestätigt aber auch, dass der im August in Betrieb genommene dafür vorgesehene Platz in Altstetten, nur sehr wenig Anklang und Resonanz findet. Immer weniger Damen fordern bei dem zuständigen Amt die dafür notwendige Meldebestätigung an.

Es ist also ein ganz deutlicher Trend vorhanden, dass Sex-Gewerbe in Zürich deutlich einzudämmen. Letztendlich lastet der Druck am Ende auf den Frauen, aus deren Sicht eine höchst unsichere Situation mit sehr schlechtem Ausblick auf die Zukunft.

<<----zum vorherigen Themen

zum nächsten Themen----->>