Escort Hamburg

Wie Escort Service Hamburg zu berichten weiß, wird das Hotel "Westin" auf der Spitze der Elbphilharmonie, wohl ein absolutes Highlight der Hamburger Hotellerie. Aus ungefähr vierzig Metern Höhe, schauen Sie von dort durch Bodentiefe Panorama Scheiben auf die Stadt- oder besser über die Stadt und den Hafen. Sie haben das Gefühl mitten im Strom der Elbe zu sein, was ja auch fast der Richtigkeit entspricht. Ganz billig wird es da oben nicht, die Suiten kosten € 1000,- bis € 3000,- pro Nacht.

Aber es wird sich auch günstiger gestalten lassen, dass "Westin" wird über insgesamt 244 Zimmer und Suiten verfügen. Sie können morgens von der Wanne aus ungetrübt auf den Michel blicken und viele Annehmlichkeiten mehr genießen. Wie wir von Escort Service Hamburg bereits berichtet haben, werden die Karten für das Eröffnungskonzert am 11. Januar 2017 ja verlost. Wie damals bereits abzusehen, war der Ansturm gewaltig und diese Karten sind bereits völlig vergriffen. Auch wenn die gewaltigen Baukosten in Höhe von insgesamt 789 Millionen Euro, tief in der Magengrube sitzen- die Hamburger freuen sich auf ihr neues Wahrzeichen.

Im übrigen sind auch die Baukosten des Hotels "Westin" in in den genannten Baukosten enthalten. Das gesamte Hotel ist verpachtet, was natürlich wieder zu einem Zankapfel unter den Parteien führt. Was Hotelkomplexe in stattlicher Hand zu suchen haben, wie die rund sechs Millionen Euro an Kreditzinsen zu bedienen sind, ob da die Zahluhr für den Steuerzahler rattert und vieles mehr. Angeblich sollen diese Zinsen aber durch die Pacht des Hoteliers gedeckt sein.

Trotzdem wird stark bemängelt, dass damals ein unternehmerisches Risiko von der Stadt eingegangen wurde, indem die Finanzierung des kommerziellen Teils im Gesamtvorhaben von der Stadt übernommen wurde.

Man befürchtet, dass am Ende wieder der Steuerzahler auf den Verlusten sitzen bleiben wird. Das alles war schon 2006 ein Thema, da auf Anfrage überhaupt nicht geklärt werden konnte, warum damals nicht das Bauunternehmen sondern die Stadt das Luxushotel bauen ließ. Eines ist Fakt, der seiner zeitige Investor, wollte das Risiko für dass Hotel und die Gastronomie auf einmal doch nicht mehr tragen. Da gab es offenbar keine andere Lösung als die Stadt einspringen zu lassen, sagt man.

Das einzige was nicht im Eigentum der Stadt verblieben ist, sind die lukrativen Wohnungen. Dieser Anteil wurde für 7,6 Millionen Euro an einen Investor verkauft. Wenn man sich die Immobilienpreise in Hamburg und gerade in dem Bereich und der Hafencity anschaut, wird es sicher über diesen Betrag auch noch schwergewichtige Diskussionen geben.

Das Hotel ist übrigens im Vorlauf und eröffnet bereits am 04. November 2016. Unabhängig von den gesamten Querelen bestimmt eine Buchung wert, es muss ja nicht eine der teuren Suiten sein. Aber der Blick und die Ausstattung ist einmalig und alles ist sehr luxuriös und natürlich auf dem neuesten Stand der Technik.

Escort Hamburg meint, man muss die ganzen Unstimmigkeiten gedanklich beiseite schieben um die Freude für den gesamten Komplex nicht zu verdrängen. Ändern lässt es sich ohnehin nicht mehr, wir als Bürger sind eben dazu verdammt es so hinzunehmen.

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