Escort Hamburg

Escort Hamburg sieht im Miniatur Wunderland nicht nur ein Angebot für Männer, die sich im Herzen etwas kindliches bewahrt haben. Im Verlauf der Jahre, wurde diese Modelleisenbahnanlage die größte ihrer Art in Europa. Im Jahr 2005 wurde die Anlage zur größten der Welt gekürt. Das war das Anliegen der Gründer dieser Anlage, den Brüdern Gerrit und Frederik Braun. Im übrigen zwei ehemalige Betreiber einer in Hamburg sehr erfolgreichen und beliebten Disco, nämlich der Discothek Voila.

Der Baubeginn dieser Anlage begann im Dezember 2000. Am 16. August 2001, gingen die ersten drei Anlagen Abschnitte in Betrieb. Es handelte sich anfangs um Mitteldeutschland und Österreich. Im Jahre 2002 folgte der Abschnitt Hamburg und die Deutsche Küste, diese Abteilungen wurden im November 2002 fertiggestellt. Die Erweiterungen mit den USA im Jahr 2003 und Skandinavien im Jahr 2005, brachten den Durchbruch zur größten Modelleisenbahn Anlage weltweit.

Bis zum heutigen Tag und vielen Erweiterungen mehr, wurde die gesamte Anlage ohne öffentliche Gelder finanziert. Dieses Vorhaben bekam so eine Wichtigkeit, dass die beiden Betreiber Brüder für ihr soziales Engagement in Jahr 2010 das "Verdienstkreuz am Bande" der Bundesrepublik Deutschland verliehen bekamen. Wie Escort Hamburg bekannt ist, werden nach wie vor viele soziale Projekte mit Hilfe dieser Anlage unterstützt. Das neueste Vorhaben ist eine Freiluftarena in der Helene Fischer auftritt, die einzelnen Plätze in Miniaturformat, können für diese sozialen Projekte gekauft werden. Eine tolle Idee findet Escort Hamburg Begleitservice, zwischenzeitlich ist nur mit diesem Vorhaben, eine ganz erhebliche Summe zusammen gekommen.

Im Jahr 2012 wurde das Miniatur Wunderland für den Micheletti Award nominiert. Als bestes Technik- und Industriemuseum Europas. Ebenfalls 2012 wurde eine magische Zahl erreicht, an diesem Tag betrat der Besucher die Anlage, der die 10 Millionen Besucher Quote entstehen ließ. Im August waren es bereits zwölf Millionen Besucher und der Ansturm aus nah und fern reißt nicht ab. Fast täglich verändert sich die Anlage seit Jahren, weil immer neue Bestandteile hinzugefügt werden. Im übrigen ist auch der Hamburger Flughafen vorhanden, mit simulierten abfliegenden Flugzeugen und ein Heer von Mitarbeitern gehört mittlerweile zum festen Stamm. Ohne diese, könnte die gesamte komplexe Anlage überhaupt nicht reibungslos funktionieren.

Im September 2015, wurde das fehlende Gleisstück zwischen der Schweiz und dem neu gestalteten Italien Abschnitt eingefügt. Damit wurde die Gleislänge von ehemals 13.000 Metern auf 15.400 Meter verlängert. Immerhin ein Weltrekord, der seinen Einzug in das Guiness Buch fand. Es war nämlich ein offizieller Guiness Richter vorhanden, der alles protokollierte und für den neu aufgestellten Weltrekord eine Urkunde überreichte.

Es gibt unzählig viele Besonderheiten, die hier alle aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Ein interessantes Detail soll jedoch Erwähnung finden. Es ist ein simulierter Tagesablauf vorhanden, bei dem sich alle 15 Minuten Dämmerung, Nacht und Tag wiederholen. Dies wird möglich gemacht durch eine automatische Lichtsteuerung, die über 300.000 vorhandene Lampen zur Tageszeit passend schaltet.

Alleine die Leitzentrale der Anlage, ist mit mehr als 40 Computern bestückt und die Wand ist voll mit Monitoren. Escort Hamburg empfiehlt an Technik Interessierten, eine der angebotenen Sonderführungen. Hier haben Sie die Möglichkeit auch einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und genau hier, wird die Liebe zum Detail noch einmal mehr deutlich anschaulich. Alles wird verständlich erklärt und es ist wirklich unglaublich, was hier im Miniatur Format auf die Beine gestellt wurde.

Escort Hamburg meint gehört zu haben, dass die Stadt Hamburg eine notwendig werdende weitere Fläche in der Speicherstadt zur Verfügung stellen wird. Hier wird dann zwischen den Gebäuden alles mit einer Brücke verbunden. Es ist also lange noch nicht Schluss und eigentlich sprechen wir hier von einer "unendlichen" Geschichte. Wir von Escort Hamburg können Ihnen nur empfehlen, dieser Anlage einen Besuch abzustatten. Es gibt übrigens Tage an denen der Zutritt für Menschen die es sich nicht erlauben können, ohne Kosten ist. Das läuft auf Vertrauensbasis und ist ein weiteres soziales Entgegenkommen dieser beiden agilen Brüder. Immerhin haben sie mit dieser Anlage, für Hamburg einen weiteren Publikumsmagneten ungeahnter Größe geschaffen. Kompliment dafür !

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